Gib niemals auf

Nach meinem letzten Artikel möchte ich Euch nun erzählen, wie es mir weiter ergangen ist.

Mit der homöopathischen Entgiftung habe ich bis Februar 2020 weitergemacht. Das war mit sehr vielen starken Schmerzen verbunden. Ich habe mich dann auf ein Trimmrad setzen wollen um endlich meine Muskulatur zu trainieren. Das Ergebnis war ein stechender Schmerz im Steißbein und nichts ging mehr. Ich habe dann 3 Wochen extreme Schmerzen im Steißbein gehabt. Mir war jedoch klar, dass das durch die lange Unbeweglichkeit geschehen ist. Immer wieder habe ich zu Schmerzmitteln gegriffen, weil ich es sonst nicht ausgehalten hätte und ich habe nach einem Weg gesucht, von diesen Schmerzmitteln loszukommen, da sie einen schleichenden Tod bedeuten.

Mit Hilfe von Sanjeevini habe ich mehr und mehr alte Blockaden aufgelöst. Das Wichtige ist jedoch, wirklich alle Blockaden und ganz besonders die erste Blockadensetzung zu erkennen und aufzulösen. Aber das ist nicht ganz einfach. Immer wieder bekam ich Impulse von Sai Baba und habe damit gearbeitet. Dann wollte ich mich wieder an meine Beweglichkeit herantasten und habe mit einem Pedaltrainer angefangen meine Beine zu trainieren. Das war erst schwer, wurde aber von Tag zu Tag leichter und dann habe ich es wohl übertrieben. Beim Aufstehen fuhr ein extremer Schmerz in mein linkes Knie und ich kam nicht mehr alleine hoch. Wieder war ich zur Unbeweglichkeit gezwungen. Ich habe weiter nachgedacht und nach der Ursache geforscht.

Ich bekam dann so nette Ratschläge und Vorschriften: Du musst aber mal an deinen Blockaden arbeiten, sonst wirst du nie gesund. Du musst unbedingt die und die Bücher lesen. Warum machst du denn auch nichts?

Eine gute Heilpraktiker-Freundin hat mir ein homöopathisches Mittel empfohlen. Das Mittel sollte die Durchblutung in den Gelenken unterstützen. Hat es auch. Aber eine Bekannte, die auch Heilpraktikerin ist, hat mich gefragt, warum ich das nehme. Das wäre ja überhaupt nicht das richtige Mittel und ich sollte ein anderes nehmen. Und so ging es weiter. Das homöopathische Mittel hat mir jedoch sehr gut getan. Nach einer Weile habe ich ein anderes homöopathisches Mittel ausgetestet und nehme es jetzt. Es hilft. Ich habe mich nicht irritieren lassen. Auch nicht von den Leuten, die meinen, dass ich eh alles falsch mache. Wichtig ist, an sich selbst zu glauben und der eigenen inneren Stimme zu folgen. Ich habe durch Sai Baba weiter die richtigen Impulse bekommen.

Mit Neutrakon habe ich mich selbst zurückgeführt und aufgelöst, was ich finden konnte. Ich habe ein Cutting gemacht. Ich habe immer und immer wieder mit Sai Baba kommuniziert. Ich habe niemals aufgegeben. Auch wenn ich manches Mal in Tränen aufgelöst war, weil es nicht vorwärts ging. So manches Mal dachte ich, es wird endlich gut und dann verschlechterte sich alles stark. Aber ich habe weitergemacht und mir gesagt: „Komm Andschana, du schaffst das. Never give up. Never ever.“ Mit jedem mühsamen Schritt habe ich unter Schmerzen Om Sai Ram gesprochen. Hättet Ihr mich gesehen, Ihr hättet das heulende Elend bekommen. Aber ich habe mich für Gesundheit entschieden und bin dabei geblieben. Mir war klar, was ich über viele Jahr aufgebaut habe, kann nicht in kürzester Zeit geheilt sein. Alles brauch seine Zeit und ich brauchte Geduld. Zwischendurch ging es so schlecht, dass ich neben Paracetamol einmal eine Kapsel eines Opeoit genommen habe. Davon bekam ich stark geschwollene Beine und Füße und mir war klar, jetzt ist Schluss mit dem ganzen allopathischen Dreck. Egal welche Schmerzen ich habe. Schluss, endgültig. Mein Mann hat mir CBD Öl bestellt und bis dahin habe ich Gras geraucht. Und zwar ohne Tabak, reines Gras in bester Qualität, komplett reine Natur. Das hat geholfen. Ich kam frei von den Schmerzmitteln, die ich nicht mehr wieder nehmen werde. Ich habe dann mit dem goldenen Stern, der in der Mitte ein schwarzes Loch enthält gearbeitet. Eine sehr gute Technik von Phyllis Kristall. Das war sehr hilfreich. Und dann kam mir der Gedanke an die Blaupause, die in jedem von uns ist und einen vollkommen gesunden Körper und die vollkommene Anbindung an die Quelle darstellt. Ich fragte meinen Freund Wolfgang Schett, ob er sie bei mir aktivieren kann denn ich erinnerte mich daran, das Wolfgang mir vor Jahren davon erzählt hat. Er hat die Aktivierung vorgenommen und hat auch alle göttlichen Zeitlinien in mir aktiviert. Ich habe das sehr deutlich gespürt und danach wurde mir klar, dass ich im Alter von 4 Jahren die Blockadensetzung in diesem Leben hatte, die für immer wieder neue Blockaden und letztendlich die Manifestation auf körperlicher Ebene gesorgt hat. Auch diese Blockade habe ich noch am gleichen Tag mit dem Stern aufgelöst. Nachts habe ich geträumt, ich bin vollkommen gesund, kann mit Leichtigkeit aufstehen und laufen. Und ich konnte dann tatsächlich am nächsten Tag alleine aufstehen. An diesem Tag hatte ich Kontakt zu Paramahamsa Vishvananda, der mir erzählte, dass ich am Vortag die letzte Blockade aufgelöst habe und das jetzt Seele und Körper heilen und ich dafür etwas Geduld benötige.

Ich konnte die Veränderung merken. Ich bin in meiner Mitte und fühle mich sehr gut. Ich spüre deutlich die Heilung in mir. Heute bin ich mit meinen Krücken schon so schnell gelaufen wie seit Monaten nicht mehr. Ich spüre immer mehr Energie in mir. Die Schmerzen sind viel weniger geworden. Ich gehe achtsam mit mir um und verlange nicht zu viel von mir. Ich sende Liebe in meine Seele und in meinen ganzen Körper. Es geht aufwärts in Richtung wirkliche Gesundheit. Ich weiß, dass ich den richtigen Weg gegangen bin.

Gebt niemals auf. Lasst Euch niemals verunsichern. Habt Vertrauen und viel Liebe für Euch selbst. Alles ist möglich. Unmögliches gibt es nicht. Um vollkommen gesund zu werden, müssen wir etwas tun. Gott übernimmt dann den Rest. Und glaubt mir, es gibt so viele Besserwisser in unserem Bekanntenkreis. Die machen uns das Leben nicht leichter. Aber wenn wir bereit sind uns selbst zu lieben und uns und der göttlichen Kraft in uns zu vertrauen, dann finden wir den richtigen Weg. Auch wenn es äußerst schwer ist, es ist wichtig dran zu bleiben und nie aufzugeben. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Es ist auch wichtig, sich selbst diesen Weg zuzutrauen. Wir halten viel mehr aus als wir uns vorstellen können und es wird uns nie mehr auferlegt, als wir auch tatsächlich tragen können. Ich habe oft gesagt: „Lieber Gott ich kann nicht mehr. Meine Grenzen sind überschritten. Hilf mir doch bitte.“ Und es kam immer Hilfe in irgendeiner Form. Das ist es auch, was wir tun dürfen. Wir dürfen um Hilfe bitten. Immer wieder. Wir gehen Gott damit nicht auf den Geist. Er will uns helfen. Wir dürfen auch die Engel um Hilfe bitten. Sie stehen alle bereit für uns. Aber wir müssen darum bitten, sonst geschieht nichts. Gesundheit ist unser natürliches Geburtsrecht und wenn wir darum bitten, bekommen wir alle Unterstützung, die wir nötig haben.

Ich wünsche Euch Vertrauen, vollkommene Gesundheit und gebt niemals auf.

In Liebe
Eure Andschana

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.