Wie Phönix aus der Asche

In meinem letzten Artikel habe ich über die Wichtigkeit eines aktiven Gesundheitsbewußtseins geschrieben. Heute möchte ich Euch dazu meine Geschichte erzählen. Ich habe das Gesundheitsbewußtsein aktiviert und mich entschieden, vollkommen gesund zu werden und zu bleiben. Was hat mich dazu veranlaßt?

Bereits im August 2018 wurde ich von starken Rückenschmerzen geplagt. Durch eine verkehrte Drehung bekam ich eine Nervenentzündung im Nacken und linksseitig im Hals. Das war extrem schmerzhaft. Ich habe mir eine Sanjeevini Kombination auf Pflaster aufgeschwungen und das Pflaster links auf den Hals geklebt. Die Schmerzen haben innerhalb weniger Stunden nachgelassen und sind sehr schnell ganz verschwunden. Die Rückenschmerzen haben mich weiter begleitet. Auch hier habe ich eine Sanjeevini Kombination für mich erstellt und sie auf destilliertes Wasser übertragen, das ich in meine Aura im Rücken gesprüht habe. Gegen Ende 2018 ging es mir wieder viel besser und Anfang 2019 war ich schmerzfrei und konnte mich wieder gut bewegen. Ich bin schwimmen gegangen und das hat mir sehr gut getan. Am 4.4. bekam ich während des Schwimmens starke Rückenschmerzen und Schmerzen in meinem linken Knie. Wieder kam mein Auraspray zum Einsatz und es wurde wieder etwas besser. Am 12.8.2019 fuhr beim Aufstehen von der Toilette ein brutaler Schmerz in meinen unteren Rücken. Mühselig bin ich ins Wohnzimmer gelaufen. Die Schmerzen gingen nicht weg und waren stärker als alle Schmerzen, die ich jemals zuvor gespürt habe. Nachts konnte ich vor Schmerzen kaum schlafen und als ich aufstehen wollte, kam ich nicht aus dem Bett. Mein Mann hat mich hochgezogen und dabei wurde der Schmerz so rasend, dass ich laut geschrien habe. Die Intensität hatte sich dramatisch gesteigert. Die Geburten meiner beiden Kinder waren ein Sonntagsspaziergang dagegen. Ich konnte kaum laufen und kaum aufstehen. Nachts wurden die Schmerzen immer rasender und es kamen heftige Krämpfe in der Rückenmuskulatur hinzu. Ich konnte vor Schmerzen keinen klaren Gedanken fassen. Ich habe Sanjeevini übertragen und Sai Baba um Hilfe gebeten. Mein Bruder hat mich mit Bioresonanz und Quantumheilung behandelt. Und obwohl ich dachte, es könnte keine Steigerung mehr geben wurden die Schmerzen noch schlimmer. Anfang Oktober bin ich dann zum Arzt und habe mir eine Überweisung zum CT geholt. Bei der Scanner Untersuchung stellte sich heraus, dass im Bereich der Lendenwirbel 4 und 5 die Bandscheiben nach hinten ausgelaufen sind und auf das Rückenmark drücken. Außerdem sind LWS 4 und BWS 12 gebrochen. Mir wurde im Krankenhaus gesagt, das es osteoporotische Brüche wären, ich also Osteoporose hätte. Ich bekam im Krankenhaus starke Schmerzmittel. Mit dem Ergebnis musste ich wieder zum Hausarzt. Außerdem wurden mir Schmerzmittel verschrieben, die ich auch von der Apotheke geholt habe und mit Sanjeevini die Nebenwirkungen neutralisiert habe. Von meinem Arzt bekam ich Calcium in hoher Dosis wegen der Osteoporose. Ich habe dann um einen Termin zur Blutuntersuchung gebeten. Wegen der massiven Krämpfe, die überaus schmerzhaft waren, habe ich mich nicht mehr ins Bett getraut und schlafe seither im Sitzen auf der Couch, mehr oder weniger intensiv. Das Ergebnis der Blutuntersuchung war sehr schlecht. Für mich war klar, dass ich eine schwere Anämie habe und starke Giftstoffe im Körper, die von einer Schwermetallvergiftung herrühren und dadurch eine angegriffene Leber. Ich wurde zu einem Blutspezialisten geschickt. Den Termin hatte ich im November. Zwischenzeitlich bekam ich im Krankenhaus in Sankt Vith ein Korsett angepasst, das mir wie eine mittelalterliche Zwangsjacke vorkam. An dem Tag, an dem ich ins Krankenhaus zu dem Spezialisten musste, ging es mir sehr schlecht. Mir war hundeelend, ich hatte furchtbare Schmerzen und mir war schwindelig. Mein Gefühl sagte mir, dass ich den Termin einfach absagen sollte. Mein Kopf sagte mir jedoch, ich solle mich nicht so anstellen und mir anhören, was der Arzt zu sagen hat. Also hat mein Mann mich zum Krankenhaus gefahren. Der Arzt war sehr freundlich und erklärte mir das Blutbild ausführlich, jedoch anders, als ich erwartet habe. Ich sagte ihm, dass ich seit meiner Kindheit Anämie habe und das deutlich im Blutbild zu sehen ist. Ich erzählte von der Schwermetallvergiftung und den dadurch aufgetretenen Leberschaden und dass ich eine Entgiftung brauche. Der Arzt ging nicht darauf ein. Er sagte mir, dass ich etwas viel Schlimmeres hätte. Ich wollte wissen, was das denn ist und bekam als Antwort „Myelom“. Das ist ein bösartiger Blutkrebs im Knochenmark. Mich erwischte diese Antwort eiskalt. Alles Denken setzte aus. Ich sollte in der Woche darauf am Montag zu einem erneuten CT und extra röntgen ins Krankenhaus kommen, dann am Mittwoch zu einer Knochenmarkentnahme, die nur mit örtlicher Betäubung vorgenommen würde aber bloß 20 Minuten dauert und direkt am nächsten Tag zu weiteren Röntgenaufnahmen. Mir wurde nochmal Blut abgenommen und ich musste eine Urinprobe abgeben, bekam ein starkes Opeoit verschrieben, dass ich in Höchstdosen einnehmen sollte und wurde von meinem Mann nach Hause gebracht. Ich war fix und fertig. Als ich meinem Mann klar machte, was ein Myelom ist, war das für ihn auch ein Schock. Im Krankenhaus hat mir der Arzt gesagt, ich könne froh sein, dass ich jetzt leben würde, denn jetzt kann mit Chemo und Knochenmarktransplantation ja gut behandelt werden.

Ich habe 2 Tage nur eine Minidosis von dem Opeoit genommen und das dann sein lassen. Mir ging es damit sehr schlecht. Die neutralisierten Schmerzmittel habe ich weiter genommen. Ich wollte auch wieder im Bett schlafen, wurde aber von panischer Angst überrollt. Ich bat Sai Baba um Hilfe. In der Zeit ist mein Bruder bei Paramahamsa Vishvananda gewesen und hat ihn gebeten, nach mir zu sehen und mir zu helfen. Der Guru hat das versprochen und meinem Bruder eine getrocknete und mit gelblichem Pulver bestreute Blüte für mich mitgegeben, die ich essen sollte. Das habe ich gemacht und kurz darauf spürte ich, dass etwas Gutes mit mir geschieht. Am nächsten Tag fühlte ich deutlich, dass meine Seele geheilt war und nur noch der Körper heilen muss. Ich konnte auch wieder klar denken. Sonntagabend bat ich Sai Baba, mir zu sagen, was ich tun soll. Ich habe mich für den Weg zur Gesundheit entschieden und Baba gebeten, mir den richtigen Weg zu weisen. Am Montag wollte ich morgens um 8 Uhr wissen, ob ich ins Krankenhaus gehen sollte oder nicht. Montagmorgen um 8 Uhr war mir klar, dass ich alle Termine absage. Ich habe also im Krankenhaus angerufen und alles abgesagt. Man wollte mir neue Termine geben aber ich habe keinen Wert darauf gelegt und das auch gesagt. Am gleichen Tag habe ich in Deutschland einen Termin zum Gesundheitscheck gemacht. Am 22.11. war ich dann in Deutschland. Es stellte sich heraus, das ich eine Anämie habe und durch Schwermetalle verursacht Vergiftungen in Leber, Milz, Lymphe und Darm. Ich habe die zwei Bandscheibenvorfälle LWS 4 und 5 und die Wirbel LWS 4 und BWS 12 sind durch die Muskelkrämpfe im Rücken entstanden. Ich habe keine Osteoporose und ich habe kein Myelom, also keinen Krebs. Mittlerweile weiß ich, dass ein Myelom über ein Blutbild gar nicht nachweisbar ist und dass jeder Patient, der zu dem Arzt in Sankt Vith geht Krebs hat und mit Chemo zu Tode behandelt wird. Außerdem ist es sinnvoll, eine Knochenmarkentnahme unter Vollnarkose zu machen und nur eine Knochenmarkpunktur mit örtlicher Betäubung. Dieser Arzt wollte mich zum einen quälen und zum anderen viel Geld an mir verdienen.

Nun wird bei mir mit homöopathischen Mitteln eine Entgiftung durchgeführt. Ich habe auch homöopathische Spritzen bekommen. Da ich mich nicht getraut habe, mir die Spritzen selbst zu verabreichen, habe ich Sai Baba um Hilfe gebeten. Ich hörte deutlich den Namen Aline. Das ist eine junge Frau in einem meiner Sanjeevini Arbeitskreise. Ich habe sie gefragt, ob sie mir die Spritzen geben kann. Sie ist ausgebildete Krankenschwester und in der Haus zu Haus Pflege tätig und gibt mir nun dreimal pro Woche die Spritzen. Durch die Entgiftung kommen auch Entzündungsherde zum Vorschein und werden abgebaut. Ich habe dadurch extrem starke Schmerzen in meinem linken Knie und Unterschenkel bekommen und in meiner linken Schulter und dem linken Oberarm. Im rechten Knie und der rechten Schulter sind die Schmerzen nur halb so stark. In meinem linken Unterschenkel fühlte es sich an, als wären alle Knochen gesplittert und nach außen gedrückt. Das ist brutalster Nervenschmerz. Ich kann dadurch kaum laufen. Wir haben Hans und Hildegard Fuchs in Euskirchen getroffen und sie waren geschockt, mich so zu sehen. Ich gehe mit Stock und in cm-Etappen. Hildegard hat mir ein Fläschchen mit Sanjeevinis gegeben und mir die Hände auf die Knie gelegt. Auf dem Rückweg habe ich eine Neutralise auf mein linkes Knie gehalten und darum gebetet, dass alle Schmerzen in die Neutralise fließen und neutralisiert werden. Als wir zuhause ankamen, war der Schmerz im Unterschenkel weg. Ganz langsam wird der Schmerz in Knie und Schulter links besser. Dieser Weg der Entgiftung ist kein leichter Weg und er ist äußerst schmerzhaft. Der Körper gibt diese Schmerzsignale nach außen, weil er absolute Ruhe braucht. Mit solchen Schmerzen nehme ich mir diese Ruhe automatisch. Es liegt noch einiges an Weg vor mir. Aber ich habe dieses Gesundheitsbewusstsein in mir und gehe darum den Weg zur Gesundheit bis zum Ende.

Wir können nur mit natürlichen Mitteln heilen und nicht mit Chemie. Ich habe durch natürliche Aminosäuren starke Fingernägel und gesunde Haare bekommen. Das künstliche Calcium hat die Wirkung der Aminosäuren verhindert und meine Fingernägel sind wieder weich und splitterig. Ich habe die restlichen Calcium Kapseln weggeworfen. Mir ist dadurch sehr klar und deutlich vor Augen geführt worden, dass auch Vitamine und Mineralstoffe natürlichen Ursprungs sein müssen und chemische Vitamine und Mineralstoffe uns krank machen. Kein Arzt kann heilen. Er kann die Wunden verbinden und Gott kann sie heilen. Wenn sich die Ärzte Zeit für die Patienten nehmen würden, ihnen zuhören würden und liebevoll behandeln würden, mit natürlichen Mitteln, dann wären sie ein Geschenk Gottes für uns. Aber sie behandeln uns mit Mitteln, die uns töten und sie quälen uns anstatt uns liebevoll zu behandeln. Mittlerweile gibt es Ärzte, die das erkannt haben und sich der Naturheilkunde verschrieben haben. Alle anderen Ärzte sind Verbrecher und Scharlatane. Schon alleine einem Menschen eine Krebsdiagnose zu geben ohne das es Krebs ist, grenzt an Körperverletzung. Ein labiler Mensch kann sich durchaus durch solch eine Diagnose das Leben nehmen. Es ist eine Schande, wie heutzutage mit Menschen umgegangen wird.

Durch die extreme Angst, die ich hatte, habe ich erst den aufgestiegenen Meister El Morya gerufen und ihn gebeten, meine Angst zu transformieren, dann habe ich Sai Baba um Hilfe gebeten. Und direkt darauf habe ich ein Video mit Paramahamsa Vishvananda im Internet entdeckt, in dem er eine sehr hilfreiche Geschichte erzählt.

Eines Tages war Krishna mit fünf Männern unterwegs. Sie kamen abends an einem Wald an, wo sie ihr Nachtlager aufgeschlagen haben. In der Nacht sollte immer einer der Männer Wache halten, während die anderen schlafen konnten. Die letzte Wache wollte Krishna selbst übernehmen. Die Männer legten sich schlafen und der Erste übernahm seine Wache. Da kam ein großer Dämon aus dem Wald. Er war fürchterlich anzuschauen und riesig. Der Mann kämpfte während seine Zeit der Wache hart mit diesem Dämon. Dann legte er sich schlafen. Und auch der nächste Wächter sah den riesigen furchteinflößenden Dämon und kämpfte gegen ihn. So ging es die ganze Nacht. Jeder der fünf Männer kämpfte hart. Als die Zeit der Wache für Krishna gekommen war, sah er die geschundenen Männer erschöpft schlafend am Boden liegen. Als er zum Wald sah, kam dort der Dämon heraus und auf Krishna zu. Krishna sah den Dämon an und fragte ihn: „ Was willst du von mir? – Was willst du, sprich. – Nun sag schon, was willst du von mir?“ Und während er das fragte, wurde der Dämon immer kleiner und kleiner, bis er so klein war, das er in Krishnas Hand passte und Krishna steckte ihn in die Tasche seines Gewandes. Als die Männer erwachten, erzählten sie Krishna von den furchtbaren Kämpfen mit dem Dämon und wunderten sich, dass Krishna anscheinend keinen Dämon gesehen hat. „Ist es dieser Dämon gewesen?“ fragte Krishna und zog den winzigen Dämon aus seiner Tasche. „Ja,“ sagten die Männer, „das ist er. So sah er aus. Aber er war viel größer!“ Krishna antwortete: „Dieser Dämon ist eure Angst. Dadurch, dass ihr gegen ihn gekämpft habt, habt ihr ihn genährt und ihm Kraft gegeben. Ich habe ihn nur gefragt, was er denn von mir will.“

Diese wunderbare Geschichte hat mir geholfen, meine Angst zu besiegen. Als die Angst mich packte, habe ich sie laut gefragt, was sie von mir will. Mehrmals. Sie hat nicht geantwortet und ist verschwunden.

Das Gesundheitsbewusstsein, wenn es einmal aktiviert ist, gibt uns das Vertrauen, das wir brauchen und hilft uns, den richtigen Weg zu gehen. Es ist wichtig, sich gut zu informieren. Es gibt gegen jede Krankheit eine Möglichkeit. Wenn ein Arzt etwas anderes behauptet, lügt er oder er ist selbst nicht informiert. Ich bin Sai Baba sehr dankbar, dass er mir hilft, diesen Weg zu gehen. Und Sai Baba ist für uns alle da. Wir müssen nur an ihn denken. Er lässt uns nie alleine.

Ich wünsche mir, dass ich einigen Lesern und Leserinnen dieses Artikels Mut machen konnte.

Wenn ich den Heilungsweg bis zum Ende gegangen bin, bin ich aufgestiegen, wie Phönix aus der Asche. Ich schaffe das und Ihr könnt das auch.

In Liebe

Eure Andschana

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